Wohnungstür sicherer machen: 5 Schwachstellen, die oft übersehen werden
Mehr Sicherheit an der Wohnungstür muss nicht kompliziert sein. Oft sind es kleine Schwachstellen, die man mit wenig Aufwand verbessern kann. Diese fünf Punkte lohnt es sich anzuschauen.
1. Die Tür nur zuziehen statt zu versperren
Eine nur zugezogene Tür wird allein von der Falle gehalten. Gewöhn dir an, beim Verlassen der Wohnung immer abzusperren – auch wenn du nur kurz weg bist.
2. Der Zylinder steht weit über
Ragt der Schließzylinder außen deutlich über Beschlag oder Rosette hinaus, ist er leichter angreifbar. Ein passender Zylinder oder ein Schutzbeschlag schafft hier Abhilfe.
3. Kein Schutzbeschlag
Ein Schutzbeschlag deckt den Zylinder von außen ab und erschwert Manipulationen. Er ist eine der wirksamsten Nachrüstungen für Wohnungstüren.
4. Nur ein Schloss
Ein Zusatzschloss oder ein Panzerriegel über die ganze Türbreite verteilt die Kräfte und macht das Aufhebeln deutlich schwerer.
5. Alte oder unbekannte Schlüssel im Umlauf
Nach einem Einzug oder wenn ein Schlüssel verloren ging, weißt du oft nicht, wer noch einen Schlüssel hat. Ein neuer Zylinder sorgt dafür, dass nur du entscheidest, wer Zutritt hat.
Welche Lösung passt zu dir?
Nicht jede Tür braucht alles. Wir schauen uns deine Situation an und empfehlen dir, was wirklich sinnvoll ist – ohne unnötige Extras.
Du brauchst Hilfe? SITEBA findest du im VIO Plaza (untere Ebene), 1120 Wien. Den Aufsperrdienst erreichst du rund um die Uhr unter 0660 4875160, per E-Mail unter office@siteba.at.

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